Beratungsansatz

Von der Expertise zum Ergebnis

GRCO Beratungsansatz

Unsere Formel für Ihren Projekterfolg

Unser Beratungsansatz ist gekennzeichnet von zwei aus unserer Sicht untrennbar mit dem Projekterfolg verknüpften Aspekten.
 
Erstens streben wir größtmögliche Verzahnung mit der Organisation und den Mitarbeitern unseres Mandanten an. Damit nutzen wir einerseits das in der Organisation unseres Mandanten vorhandene Wissen optimal, und andererseits ermöglichen wir dadurch einen fließenden Übergang von der Projektarbeit in den laufenden Betrieb. Im Projekt gemeinsam erarbeitetes Wissen bleibt durch diesen Ansatz direkt bei unseren Mandanten.
 
Und zweitens sind wir davon überzeugt, dass eine erprobte und robuste Projektvorgehensweise und Methodik, auf deren Grundlage eine ergebnisorientierte und mit allen Betroffenen abgestimmte Projektplanung erarbeitet wird, ein maßgeblicher Hebel zur Erzielung von Projektergebnissen ist. Anders formuliert: Der Nutzen fachlicher Expertise wird in der Praxis potenziert durch die methodische Vorgehensweise des Projektteams. Insofern lässt sich unser Beratungsansatz vereinfacht in der oben dargestellten Formel zusammenfassen.
 

…und ZGPM, unsere Methodik für die Umsetzung

Unsere Projekte sind typischerweise strategisch getrieben, fachlich orientiert und erfordern zu ihrer Umsetzung die technische Implementation durch Mitarbeiter unserer Mandanten. Vor diesem Hintergrund greifen wir zur Umsetzung unseres Beratungsansatzes auf eine Methodik zurück, die in den 1980er Jahren von Coopers & Lybrand zur Steuerung komplexer sogenannter Personal-Systeme-Organisation (PSO) Projekte entwickelt wurde und sich insbesondere mit der kooperativen Vereinbarung und Festlegung von Projektverantwortlichkeiten befasst.
 
Hierbei handelt es sich um die Methodik des Zielgerichteten Projektmanagements (ZGPM) oder Goal Directed Project Managements (GDPM). Dieser Ansatz legt einen besonderen Schwerpunkt auf die Planungsphase von Projektvorhaben.

GDPM Sample

Eine zentrale Rolle kommt hierbei dem Meilensteinplan zu (siehe Bild für ein auszugsweises Beispiel), der nicht nur wesentliche Projektschritte in Form wohldefinierter Meilensteine beschreibt, sondern auch Verantwortlichkeiten und Rollen zur Erreichung dieser Meilensteine festlegt.
 
Im Gegensatz zu üblichen Planungsverfahren fokussiert sich ZGPM bei der Ressourcenplanung nicht nur auf die ausführenden Kräfte, sondern es wird auch erforderlicher Unterstützungsaufwand erfasst und insbesondere die Verantwortlichkeit für die Ergebnisabnahme geregelt. In unserer Projekterfahrung ist die frühzeitige Klärung dieser Punkte ein wesentlicher Erfolgsfaktor. Bemerkenswert oft verzögert sich beispielsweise bei traditionellen Planungsverfahren der Projektfortschritt, weil die Verfügbarkeit interner Spezialisten sowie die Verantwortung für die Abnahme wesentlicher Projektergebnisse bei Projektbeginn nicht abschließend geklärt sind.
 
Unterhalb des verabschiedeten Meilensteinplans werden dann Aktivitätenpläne definiert, mit deren Hilfe das Projekt und die daran beteiligten Berater und Mitarbeiter unserer Mandanten operativ gesteuert werden. Die strategische Steuerung sowie gegebenenfalls die Verzahnung mit anderen Vorhaben unserer Mandanten erfolgt auf der Ebene der Meilensteinplanung.
 
Als Berater legen wir insgesamt größten Wert auf die klare Strukturierung unserer Vorgehensweise, die Transparenz unseres Vorgehens und insbesondere auf die Abstimmung unserer Planung mit allen Stakeholdern des Mandanten.